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Sonntag, 10. Dezember 2017

5 Minuten Winter-/Weihnachtsdeko

Es schneit und schneit... Was gibt es bei diesem Wetter schöneres als  warm eingekuschelt mit einer heißen Schokolade in der weihnachtlich dekorierten Wohnung zu sein und das Schneegestöber zu beobachten?
Falls dir noch die passende Deko fehlt habe ich heute vielleicht genau das Richtige für dich

Vielleicht kennt der ein oder andere das, was ich euch heute vorstellen will schon - ich mach es trotzdem =)...
Die letzten 2 Jahre wurde diese Idee auf verschiedene n Blogs ziemlich gehyped und ich wollte es immer mal ausprobieren.
 Lustigerweise habe ich es zwar immer ausprobieren wollen aber nie gemacht obwohl es echt in höchstens 5 Minuten fertig ist.
Da man als Mama gerne jede Minute nutzt, indem das Kind schläft habe ich es nun in diesem Jahr endlich mal gemacht und nun möchte ich es mit euch teilen.


Butterbrottüten - Sterne


Ihr braucht:


- Frühstuckstüten aus Butterbrotpapier
- Klebestift, (geht aber auch mit anderem Kleber)
- eine Schere,
- ein Band zum aufhängen





Als erstes legt ihr die Frühstückstüten längs vor euch und streicht den Kleber wie ich es euch in grün angezeichnet habe wie ein liegendes T auf die erste Tüte. Der obere Strich des T´s muss am Boden der Tüte sein. Nun legt ihr die zweite darauf und wiederholt das Ganze wieder und wieder. Ich habe für einen Stern 10 Tüten zusammen kleben müssen, das kommt aber auf die Größe der Tüten an. Das könnt ihr prüfen, indem ihr das Ganze Auffaltet und schaut ob sich der Kreis schließen lässt.


Wenn Dies der Fall ist dann könnt ihr euch überlegen, welches Muster der Stern haben soll. Schneidet entweder eine Spitze an die obere Seite der Tüte oder schneidet ein Dreieck heraus, sodass es zwei Spitzen gibt. Das tolle ist: Es muss nicht einmal wirklich perfekt ordentlich sein und sieht trotzdem schön aus. Es ist nämlich gar nicht so einfach so viele Lagen Papier auf einmal zu schneiden....















Dann könnt ihr einfach ausprobieren, was Passiert, wenn ihr an der Seite kleine Löcher in verschiedenen Formen ausschneidet.


Wenn ihr das Ganze beleuchten wollt, schneidet an die Unterseite der Butterbrottüte ebenfalls ein Loch. Allerdings war meine Tüte zu klein für eine Glühbirne - es ginge höchstens eine Lichterkette. Achtet aber auf jeden Fall darauf, dass euer Leuchtmittel nicht heiß wird!!!!!


Wenn ihr zufrieden mit dem Stern seid (ihr könnt ihn ja immer wieder auseinander falten, ob er euch gefällt) faltet ihn nochmals zusammen und bringt wie auf dem Bild ein schönes Band mit Kleber an, wendet den ganzen Stern und macht das Ganze noch einmal.


Wenn euer Kleber getrocknet ist, dann könnt ihr den Stern auseinander falten, in die Bänder einen Knoten machen und euren Stern aufhängen. Mit diesem Band könnt ihr den Stern nach Weihnachten auch wieder zusammen klappen und im neuen Jahr wieder nutzen.



Ihr könnt natürlich auch nur die Spitzen ausschneiden und keine Löcher dann habt ihr einen schlichten Stern

Ich mag gern die Kombination aus schlicht und "Löchrig" :D

Probiert es einfach aus - es dauert wirklich nur 5 Minuten...
Viel Spaß!!!

Sonntag, 26. November 2017

Ein Lichtlein brennt... - Eislicht

Es ist zwar noch kein Advent, aber es sind nur noch vier Wochen bis Weihnachten.
Höchste Zeit ins Thema einzusteigen... Auf das, was ich euch heute zeigen möchte bin ich wie so oft durch ein einfaches Bild aufmerksam geworden. Ein Bild von einem Dekoglas, das aussieht wie eingeschneit. Nun weiß jeder, dass es, wenn  man mit Kunstschnee arbeitet in einer riesigen Sauerei endet und das wollte ich mir gerne ersparen :D... Durch Zufall ist meine Schwester (danke dafür) auf eine Anleitung mit einem ganz anderen Material gestoßen. Klar, dass ich dass testen musste - Und das möchte ich heute mit euch teilen...

Die Wichtigste Zutat heute ist... *trommelwirbel*


... tatsächlich handelsübliches grobes Salz. Schneekristalle - Salzkristalle fast das gleiche :D oder?


Außerdem braucht ihr:
-Gläser, die euch gefallen - ja auch ein "gammliges Senfglas" oder ein Schraubglas kann echt schön sein, ihr müsst keine kaufen.
- Kleber (Ich habe Leim benutzt, weil ich den gerade da hätte :D. Wichtig ist, dass er durchsichtig trocknet und gut hält.)
- Einen Pinsel oder ein Küchentuch (z.B. Zewa - kein Abtrockentuch ;-))
- geschickt ist der Deckel einer Schuhschachtel, damit das Salz nicht durch die ganze Wohnung purzelt 


Deckt zuerst den Tisch mit alter Zeitung oder einer Basteltischdecke ab (vor allem wenn ihr Leim nutzt ;-)...
Verteilt dann den Kleister auf dem Glas...


...und streicht ihn mit dem Pinsel oder einer Ecke des Küchentuchs gleichmäßig auf das Glas.


Haltet das Glas über den Deckel der Schuhschachtel und streut das grobe Salz über das Glas. Ihr könnt immer wieder den Inhalt des Deckels, das daneben gefallen war, wieder in die Hand nehmen und auf dem Kleber verteilen.


So in etwa sieht das Ganze dann aus. Besprüht es noch mit Klarlack, damit der Salzschnee auch hält.


Nun könnt ihr ein Teelicht rein stellen und ihr habt in Windeseile ein richtig schönes Winter-Dekoglas.


Für dieses Jahr habe ich leider bereits Kerzen für den Adventskranz gekauft aber ich habe schon beschlossen im nächsten Jahr werden diese Gläser auf dem Kranz stehen.


Vor allem, weil es ja auch mit agilem Kleinkind mit Kerzen schwierig ist und in diesem Windlicht sieht man auch nicht wenn man mit LED Kerzen (die ich eigendlich bei Teelichtern nicht so mag) schummelt...
Übrigens kann man das auch toll mit Kindern basteln =)
Aber auch auf der (Weihnachts-)Tafel ein absoluter Hingucker - oder als kleines Geschenk?

Bei mir wird es dieses Jahr auf jeden Fall Salzdeko geben! Als nächstes will ich Flaschen als Vasen versuchen... Ihr sehr das ganze ist vielseitig und deutlich weniger Schweinerei wie Kunstschnee =).
Tobt euch aus es geht so schnell und sieht so schön aus!
Viel Spaß eure Utini



Nachtrag:

Hier nun die Flaschen mit der selben Technik. Schön als Vase, Kerzenständer oder einfach mit Lichterkette drin



Dienstag, 20. Dezember 2016

Eismurmel-Kette


Wie ich ja schon am Sonntag erzählt habe ist mein Blog das heutige Adventskalendertürchen beim Adventskalender für Jedermann der lieben Katrin worüber ich mich sehr freue. Schaut doch mal bei ihr und den anderen Türen des Adventskalenders rein =)


Heute wird es außerdem eine Verlosung auf meinem Blog geben. Mehr dazu erfahrt ihr ganz unten...







 Jetzt aber zu meinem heutigen DIY


Heute möchte ich euch zeigen, wie ihr "Eismurmeln" aus normalen Glasmurmeln ganz einfach selbst machen könnt, und wie daraus eine Unikat Kette wird.
 Die Kette eignet sich prima als "Last Minute Weihnachtsgeschenk" und die Murmeln können auch für die Deko eingesetzt oder als Diamanten in Schatzkisten dienen.




Was ihr für dieses DIY braucht:


Für die Eismurmeln

- Glasmurmeln (Mir gefallen die einfarbigen dabei am besten weil dabei das "Eismuster" am besten zur Geltung kommt.
- Einen Backofen ;-)
- Eiswürfel und etwas Wasser

Was ihr zusätzlich braucht wenn ihr eine Kette daraus machen wollt

- Eine Kette eurer Wahl (ich nehme für diese Ketten immer eine goldene Nylonkette damit der Fokus wirklich auf der Murmel liegt)
- Eine Perlenkappe
- Einen Kettelstift
- Heiß- oder Sekundenkleber


Los gehts...




Legt eure Murmeln auf ein Beckblech (dabei braucht ihr kein Backpapier ich hab es nur drunter gelegt damit man die Murmeln besser sieht) und schiebt das Backblech in den Ofen. Dreht nun den Ofen richtig heiß auf (so 250°C oder was euer Ofen eben so her gibt). Lasst die Murmeln mit aufheizen und heizt den Backofen nicht vor sodass sie nicht schon da platzen... 
Wenn der Backofen dann Aufgeheizt ist lasst die Murmeln noch etwa 20 Minuten im Backofen, damit sie ganz durch richtig heiß sind.


Stellt euch in der Zwischenzeit eine Schüssel mit den Eiswürfeln und etwas Wasser bereit. Lasst das Eis ruhig einige Minuten antauen, damit das Wasser Eiskalt ist


 Nehmt euch nun mit einem Löffel eine Murmel vom Backblech und haltet sie in das Eiswasser.
Damit beginnt die Verwandlung der Murmel: Der äußere Teil der Murmel bleibt ganz und nur das Innere der Murmel zerbricht und es sieht aus als wäre die Murmel aus Eis.
Ihr könnt das Ganze auch ohne Löffel machen und die Murmeln in die Schüssel fallen lassen aber dabei habe ich die Erfahrung gemacht dass so doch ein paar Murmeln kaputt gehen, denn wenn sie so schnell abkühlen reicht ein kleiner Aufprall aus geringer Höhe aus um die äußere Hülle zu zerstören. 


Ihr könnt natürlich auch mehrere Murmeln gleichzeitig ins Eisbad tauchen aber dabei ist mir die Gefahr immer zu groß dass die Murmeln in der Mitte wo sie sich berühren nicht schön "krachen" durch die Wärme der anderen Murmeln... Aber probiert es ruhig mal aus.


So sehen die Murmeln dann in den verschiedenen Farben aus...






Die Kette


 Hier seht ihr nochmals, was ihr für die Kette bzw. den Anhänger braucht.
(Kette, Perlenkappe, Kettelstift und eben eine Murmel)


 Mein Kettelstift war etwas lang, deshalb habe ich ihn gekürzt, aber man kann ihn auch gleich in der richtigen länge kaufen :D... Steckt eure Heißklebepistole ein (oder klebt es wahlweise mit Sekundenkleber. Dafür bin ich aber irgendwie nicht so begabt...)


Je nach dem wie groß und aus welchem Material eure Perlenkappe ist könnt ihr euch überlegen ob ihr diese oben drauf setzen wollt oder ob ihr die Kappe ein wenig auseinander biegt und sie bündig an der Murmel anbringt. Den Unterschied seht ihr bei den Bildern unten nochmals. Das Prinzip bleibt aber das Gleiche.

Gebt dann zuerst etwas Heißkleber in die Perlenkappe und steckt euren Kettelstift oben möglichst gerade in die Perlenkappe. Damit ich mir dabei die Finger nicht verbrenne habe ich einen Holzspieß durch den Kettelstift gesteckt. Lasst das zuerst kurz abkühlen damit nichts meht verrutschen kann und die Öse des Kettelstifts möglichst grade bleibt.


Gebt dann auf die Perlenkappe nochmals etwas Heißkleber und Klebt es an die Murmel. Nach dem kalt werden könnt ihr den Anhänger an eurer Kette aufhängen .

Bei diesen Bildern könnt ihr den Unterschied der Perlenkappen sehen. Bei der Murmel in Türkis ist die Perlenkappe aufgesetzt. Bei der Grünen wurde die Perlenkappe aufgebogen.






Das war mein heutiges Last Minute DIY Weihnachtsgeschenk. Ich hoffe, euch hat meine Idee gefallen! 


Nun komme ich zur versprochenen Verlosung

Weihnachten ist die Zeit der kleinen Freuden und deshalb möchte auch ich jemanden eine kleine Freude machen. Heute verlose ich eine Eismurmelkette in der Farbe DEINER Wahl.

Damit das Geschenk (hoffentlich) pünktlich zu Weihnachten bei dir unterm Christbaum liegt funktioniert das ganze folgendermaßen:

Wenn du gerne eine Eismurmelkette hättest dann lass mir doch bitte bis heute (21.12.2016)  23.59 Uhr einen Kommentar da in dem du erwähnst, welche Farbe du gerne hättest. 
Damit ich dich so schnell wie möglich benachrichtigen kann schreib bitte außerdem deine Emailadrese dazu.
Schön wäre es wenn du morgen auf jeden Fall deine Emails checkst - vielleicht kann ich es dann ja sogar noch morgen Vormittag los schicken....


Ich bin sehr gespannt von euch allen zu hören!


Nun bin ich am Ende des heutigen Adventstürchens und möchte mich an dieser Stelle noch einmal bei Katrin bedanken die Jahr für Jahr diesen wundervollen Adventskalender organisiert. 
Bisher war ich immer nur stiller Beobachter und bin in diesem Jahr nun doch ein wenig stolz das erste Mal selbst ein Teil davon zu sein.

Ich wünsche euch allen frohe und besinnliche Weihnachtstage und wer weiß - vielleicht legt ja der eine oder andere eine selbst gemachte Eismurmelkette für die beste Freundin oder oder oder unter den Weihnachtsbaum...



Bis zum nächsten Mal eure Utini

Sonntag, 18. Dezember 2016

Advent, Advent...

 ... jetzt brennt schon das 4. Licht am Adventskranz und es dauert nur noch wenige Tage, bis Weihnachten.

Ganz Aufmerksamen ist vielleicht aufgefallen, dass es letzte Woche keinen Blogeintrag gab. Das lag daran, dass ich momentan krank bin.

Diese Woche gibt es kein richtiges DIY von mir sondern  ich möchte euch mein diesjähriges "Lieblingsverschenk-Geschenk" zeigen.

 Warum soll man denn nicht einfach mal einen Kuchen verschenken? 
Gemeinsam mit meiner Schwester haben wir diese beiden wundervollen Formen der Firma "Nordic Ware" gefunden die ich euch nicht vorenthalten möchte:


Rechts sieht man die Form, in der der Lebkuchenhaus Kuchen gebacken wird. Der Schornstein ist tatsächlich ein Loch,denn auch wenn man es nicht sieht es ist ein Gugelhupf =)...
Meine ganze Familie hat gezweifelt, ob der Kuchen nicht in der Form hängen bleibt und auseinander bricht. Das ist mir bisher kein einziges mal passiert. Der Kuchen geht absolut Problemlos aus der Form.


Natürlich könnte man das Lebkuchenhhaus mit Zuckerguss und Süßigkeiten verzieren - wie man es eben mit einem Lebkuchenhaus macht aber ich finde es ist schon schön anzusehen es einfach mit ein wenig Puderzucker zu "beschneien".





 Die andere Form, die wir uns bestellt haben ist ein Wald mit Tannenbäumen. Typisch Schwarzwald =).
 

Damit es schön winterlich aussieht darf natürlich auch hier der Puderzucker-Schnee nicht fehlen. 

Wer würde denn da nicht gerne rein beißen?!

Von Nordic Ware gibt es unheimlich viele verschiedene Kuchenformen, nicht nur zu Weihnachten.

HIER  könnt ihr euch das ganze mal ansehen.Es gibt die Formen  allerdings auch bei Amazon oder Ebay.

 Die Formen sind nicht ganz billig aber ich muss jetzt schon sagen bei mir hat es sich wirklich schon innerhalb eines Monats gelohnt und ich bin wirklich begeistert (und ich habe nichts von Nordic Ware bekommen dass ich das sage :D)



Diese Woche dauert es nicht so lange, bis zum nächsten Blogeintrag - denn der wird ausnahmsweise  schon am Mittwoch kommen.
Dann nämlich ist mein Blog ein Adventskalendertürchen beim Adventskalender der lieben Katrin

Sonntag, 20. November 2016

Adventskalender

Nun ist es schon Mitte November und die Weihnachtszeit nähert sich in großen Schritten.
Jedes Jahr (so geht es zumindest mir) hab ich überlegt, was ich für einen Adventskalender mache. Er sollte einen festen Platz haben und schick aussehen - aber nicht einfach an einer Schnur aufgehängt werden. Im letzten Jahr bin ich dann auf eine Idee gestoßen, die mir immer noch sehr gut gefällt:
Einen Adventskalender-Weihnachtsbaum



Warum sollten Geschenke denn immer unter dem Baum liegen und nicht dran hängen?

Utensilien, die ihr dazu braucht sind:
-eine schöne Holzplatte in der Größe, in der ihr den Baum machen wollt 
-eine Säge um das Ganze auszusägen
-24 kleine Haken mit Gewinde zum in das Holz drehen 
- Stoff(Reste) für die Säckchen
- Bänder zum zubinden der Säckchen 
-Klammern mit Zahlen von 1-24 (gibt es momentan z.B. bei Depot sehr sehr schöne)


Als erstes zeichnet ihr auf dem Holz einen Tannenbaum auf. Um einen besseren Stand zu bekommen habe ich unten eine Rundung aufgezeichnet - Damit kein Sturm den Baum um wehen kann ;-)...
in die Rundung muss dann ein Loch gesägt werden, dass etwa bis zur Mitte der Rundung reicht und ein paar Millimeter breiter, als das die Holzplatte dick ist, sein muss. Das ist ein bisschen kniffelig, probiert es am besten immer mal wieder mit euren Sägeresten aus, ob sie hinein passen.


Dazu benötigt ihr dann noch das Gegenstück. Ich habe dazu nocheinmal die selbe Rundung ausgesägt bloß muss das Loch dieses mal in die obere Seite, sodass man die beiden Teile ineinander stecken kann. (Ich hoffe ihr wisst was ich meine sonst beantworte ich euch gerne noch Fragen dazu =))




So sieht das Ganze dann ineinander gesteckt aus. Wichtig ist, dass die Teile so weit ineinander greifen, dass es bündig ineinander passt und es nicht wackelt.


Schraubt als nächstes die Haken auf beide Seiten eures Baumes.


Der "Adventsbaum" ist nun fertig - fehlen nur noch die Geschenke...




Diese habe ich in selbst genähte Säckchen in verschiedene Größen gesteckt und mit einem Band zusammen gebunden.
Ich habe hierzu zwei verschiedene Stoffe gewählt, aber das bleibt ganz euch überlassen.
Ich weiß nicht, ob jemand eine Anleitung haben möchte um die Säckchen zu nähen. Hier die Kurzversion (wenn interesse besteht bitte gebt mir Rückmeldung, dann werde ich es umgehend nachholen):

Um die Säckchen zu nähen zeichnet ein langes Rechteck auf euerem Stoff auf, das etwas breiter ist als euer Säckchen später sein soll und  etwas mehr ehr als doppelt so lang.
Wenn euer Säckchen z.B. 5x10 cm sein soll dann zeichnet 7x12cm auf. Gebt bei der langen Seite auf jeden Fall mindestens 2 cm dazu. 
Schlagt dann an den kurzen Seiten den Stoff jeweils um 1 cm ein und näht ihn so fest.
Faltet dann den Stoff , dass die eine kurze (die schöne Seite) Seite auf der anderen (ebenfalls schönen Seite) liegt und näht an der rechten und linken Seite einmal entlang.
Nun solltet ihr euer Säckchen durch die Kurze Seite , die ihr offen gelassen habt stülpen können und habt ein fertiges Säckchen.


Beim befüllen eurer Adventskalender sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Vielleicht einfach Schokolade vielleicht aber auch was ganz besonderes?
Wenn ihr euch entschieden habt dann legt es in die Säckchen, bindet sie zu und wählt den Tag aus an dem der Glückliche, für den der Adventskalender ist, das Geschenk bekommen soll und markiert das Säckchen mit der Zahlenklammer.


Was sagt ihr - Sind Adventskalender was für kleine Kinder oder geht es euch wie mir und meinem Mann: Egal wie alt man ist, ein Adventskalender muss immer sein!?


Liebe Grüße und eine schöne Woche vor dem ersten Advent! 
Eure Utini